Ausflugstipp

Strandbad mit Tradition in Feldafing

Die Badestelle ist auch nach 90 Jahren noch ein Geheimtipp für Fans des Starnberger Sees.

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Nach Feldafing zieht es Touristen schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Lage zwischen München und Garmisch mit den abfallenden Wiesen zum Starnberger See und dem Blick über das Wasser auf die Roseninsel machen den Ort überaus attraktiv. Deshalb baute man 1927 dort das Strandbad Feldafing – direkt am See mit Blick auf die Alpen. Der Sand, den man damals entlang des 100 Meter langen Ufers aufschüttete, ist heute weg. Stattdessen laden saftige Wiesen die Besucher ein, sich zu entspannen und baden zu gehen. Aber die Umkleidekabinen und der Eingangsbereich sind noch immer genauso wie vor über 90 Jahren. Deshalb steht das Strandbad zusammen mit 15 anderen bayerischen Freibädern bereits seit 1973 unter Denkmalschutz. Obwohl es das Bad schon so lange gibt, gilt es noch immer als Geheimtipp. Während andere Badestellen des Starnberger Sees meist überlaufen sind, hat man hier seine Ruhe. Wer sich gerne körperlich betätigt, kann neben dem Schwimmen Beachvolleyball spielen. Für die kleinen Besucher gibt es einen Sandkasten und einen Nichtschwimmerbereich mit einer Wasserrutsche und einer Aufsichtsperson. Außerdem versorgt ein Restaurant seine Gäste auf drei Sonnenterassen mit einer umfangreichen Pizza-Auswahl (Pizza Margherita für etwa fünf Euro) und anderen Spezialitäten wie Weißwürste mit Breze (knapp fünf Euro). Öffnungszeiten: 1. Mai bis 30. September: täglich von 9.00 bis 22.00 Uhr. 1. Oktober bis 30. April: Mittwoch bis Sonntag von 10.00 bis 22.00 Uhr

Anfahrt: Vom Bahnhof Possenhofen sind es knapp zwei Kilometer Fußweg bis zum Strandbad. Gehen Sie dazu zunächst nördlich bis zur großen Kreuzung und biegen hier rechts ab in die Schloßberg Straße. Folgen Sie dieser knapp 500 Meter, bis Sie die Kurt-Stieler-Straße kreuzen und halten Sie sich hier rechts. Nach weiteren 500 Metern geht hier die Königinstraße links weg. Folgen Sie ihr. Sie führt Sie nach 140 Metern zum Ziel.

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